Die Ausstellung ” Jeneseits jener Mauer - Der Widerstand im Lager von Bozen” wird am Mittwoch, den 5. Dezember 2007 um 18.00 Uhr im Foyer des Christallo Theaters in der Dalmatienstraße 30 in Bozen vorgestellt. Die Ausstellung bleibt vom 4. bis zum 11. Dezember geöffnet. Anschließend kann die Ausstellung im italienischen Wissenschaftlichen Lyzeum in der Rovigostraße in Bozen besucht werden.
Die Ausstellung wird von der Stiftung “Fondazione Memeoria della Deportazione” organisiert. Schirmherrschaft: ANPI, ANED, Stadtgemeinde Bozen, Autonome Provinz Bozen - Südtirol. Mit einem Beitrag der EUROPÄISCHEN KOMMISSION.
Am 29. November 1947 beschloß die UNO durch die Resolution 181 die Teilung des britischen Mandats Gebiet Palästina, nachdem Großbritannien den Fall am 14. Februar des selben Jahres der UNO übergeben hatte. Bei der Abstimmung in der Vollversammlung stimmte die Mehrheit, 33 Länder (unter ihnen die USA und Russland) gegen die 13 Länder (die arabischen Staaten) die dagegen Stimmten und 10 Enthaltungen (darunter Großbritannien und China) für die Teilung in einen jüdischen und einen arabischen Staate. Nach 2000 Jahren sollte so wieder ein jüdischer Staat hergestellt werden, vorallem ging dabei einen Ort zu haben der die Holocaust-Überlebenden aufnimmt. Die Araber hatten die Teilung schon im vorhinaus abgelehnt und sich für einen Krieg eingestellt, in dem der zukünftige (jüdischen) Staat vor seiner Entstehung samt seiner Bevölkerung vernichtet werden sollte, Offiziel hieß die Juden ins Meer zu werfen. Dafür wurden ehemalige faschistische Offiziere angeheuert um die arabischen Armeen auszubilden. Da die jüdischen Organisationen mit einem Krieg rechneten kauften sie zur gleichen Zeit Waffen von Tschoslowakei ein. Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel ausgerufen, noch am gleichen griffen die arabischen Nachbarstaaten den neuen Staat an und begann so der 1. Nahostkonflitik, aus dem unerwartet Israel aus Sieger herauskam.
Das Treffen in Annapolis (Maryland) am 27. Novermber, andem das Nahost-Quartett (USA, Russland, EU und UN), Deutschland, Israel, die Fatah und andere 16 Arabische Staaten teilnehmen wird wegen folgenden Gründen von uns abgelehnt:
die Zeit für Ernsthafte Friedensverhandlungen ist Momentan nicht geben
die Anwesenheit des faschistischen und Terrorismus unterstützenden Syrien
da nur 2 der 16 teilnehmenden Arabischen Staaten Israel anerkennen
weil jetzt ein schnelles Endabkommen keinen Frieden bringen wird
da nicht zu vergessen ist, dass die Hamas die Kontrolle über den Gazastreifen hat
ein richtiger Frieden muss Israel wahre Sicherheit garantieren und das ist zur Zeit unmöglich
Zweifel an der Fatah als verlässlichen Verhandlungspartner
“Dass Arafat bei der zweiten Intifada die Möglichkeit hatte, unter Rückgriff auf paramilitärische Verbände mit Waffengewalt israelische Soldaten und Zivilisten anzugreifen, war Ergebnis der Osloer Abkommen.” (Jungle World Nr. 47, 22.11.2007)
Trotz zahlreicher Petitionen und Proteste konnte David Duke Samstags nach Spanien einreisen und in Barcelona sein neues Buch “The Jewish Supremacism” (Die jüdische Überlegenheit) präsentieren. Der aus Oklahoma stammende David Duke ist ein überzeugter Antisemit, Rassist, Homosexullen- und Frauenhasser. Er ist ein strenger verfechter der Nationalsozialistischen Ideologie, Hitler verehrer und Holocaustleunger, deshalb ist er auch mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad befreundet. Zwar ist Duke kein Nationalist, weil er Amerika als die Weltzentrale der Zionsten, “Neger”, Homosexuellen und Feministen sieht und es deshalb verachtet. Er war für lange Zeit der Früher des verbotenen Ku Klux Klan und vertriett die Meinung, dass die “Weiße Rasse” eine “Herrenrasse” sei, die dazu bestimmt ist die Welt zu beherrschen. Seine Hetzen richtet sich gegen Juden, ”Schwarze”, Hispanier, Native Amerikaner, Asiaten, Linke, Liberale, Neokonservativen, Bibeltreue Christen, Frauen (Feministen), Schwulen und Lesben, die er als die Behinderer und Gegnern zur Schaffung einer von “Weißen” domierten Welt seht. In seinem neuen Buch “die jüdische Überlegenheit” behauptet er, dass Israel und die Juden mit Hilfe ihrer Verbündeten hinter dem 9/11 stecken mit und gleichzeitig über die “Weiße Rasse” herrschen. Mann Fragt sich schon was sich die ”sozialistische” Regierung von Zapatero gedacht hat, als David Duke die Erlaubnis zur Einreise nach Spanien gaben. Gegenveranstaltungen sind am Samstag auch in Barcelona geplant.
In Mittweida (Sachsen) wurde am 3. November ein 6 Jährige deutschrussisches Mädchen von 4 Neonazis aus der verbotenen Kameradschaft Gruppe “Sturm 34″ belästig. Eine Jugendliche, die dem Mädchen zur Hife kam, wurde darauf von den Neonazis angegriffen. Drei dieser Neonazis hielten das Mädchen fest, während der Vierte ihr ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzte. Seit den letzten Jahren ist es in Mittweida mehrfach zu gewalt Übergriffen mit rechtsextremen und rassitischen Hintergründen gekommen.
Die möchtegern Terroristen von GIMF (Globale Islamische Medienfront) haben sich mit einem neuen Video zurück gemeldet, indem sie Deutschland und der Alpenrepublik drohen. Es handelt sich um jugendliche arabische Immigranten die nichts besser zu tun haben als ihren Hass gegen alles ausdrück zu verleihen und deshalb mit dem Jihadismus sympatisieren. Dass sie keine wahren Terroristen sind erkennt man an ihren selbt hergestellten Videobotschaften, vergleicht man diese mit welchen der Al-Kadia, Hamas und anderen bekannten Gruppen fallt dies gleich auf. (Tip: http://jihadmedia.wordpress.com/) In dem Video der GIMF werden deutsche und östereichische Politiker und Tourismusorte angezeigt, dazu das die Drohtexte auf Deutsch sind. Richtige islamische Terroristen würden erstens nie eine andere Sprache als Arabisch, die Sprache des Korans benützten und gleichzeitig zeigen sie sich im eigenen Video, da sie mit vollem Stolz dazu stehen. Al Kaida würde auch nicht wegen 4 österreichischen Soldaten in Österreich einen Anschlag verüben, nicht weil sie die Österreich verschonen wollen sondern wegen die Kosten dafür, davor würden sie x Anschläge auf die 4 österreichischen Offiziere in Afghanistan machen. Die islamistischen Blogger, wie man sie am besten nennen könnte können eigentlich nur auf einen Amokläufer oder geistig Gestörten, der sich von den 72 Jungfrauen, die er für die Selbstopferung für den Jihad von Allah bekommt verlocken läßt. Eins hat die GIMF mit den Terroristen zusammen, es mußt sich wieder einmal jemand andere für ihren geliebten Jihad opfern.
“Solidarität mit der Intifada gegen Antisemitismus!” (Gemeint ist damit: Juden zu hassen sei falsch, aber Juden zu töten sei ok!) War ein Spruchband der AIK bei einer Veranstaltung von Antiimps, Islamisten und Neonazis für die iranische Atombombe am 30. September 2007 in Wien, die sich gegen die Kundgebung “Stop the Bomb” von Cafe Critique, der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und der Grünen Partei des Irans nebenan richtete. Außer dem Spruchband und ein paar Fahnen vom Mullahstaat, der terroristischen PA und Hezbolla hatten sie nichts zu bieten. Kurz zusammen gefasst handelte es sich um armselige Veranstaltung mit gerade einmal 50 Teilnehmern alle aus ihrem einigen Umfeld, darunter mancher Islamo- und Austrofaschist, die das Niveau ins Bodenlose senken ließen. Interesse weckte sie bei den Passanten auch nicht, außer bei den Antifaschisten von der Kundgebung “Stop the Bomb”, auf die die feigen Antiimps die Polizei los hetzten.