Uni Innsbruck: Buchpräsentation mit Stephan Grigat

Mai 17, 2008

27. 5. 2008
Innsbruck, 20:00
Universität Innsbruck
Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Hörsaal 1
Universitätsstrasse 15

Buch: Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer‏

Dieser Band versteht sich als Einspruch gegen die indifferente Haltung großer Teile der europäischen Öffentlichkeit: gegenüber dem Terror gegen die iranische Bevölkerung und der Vernichtungsdrohung gegen Israel seitens der Teheraner Mullahs. Zum einen geht es um eine Analyse und Kritik der islamischen Diktatur im Iran. Zum anderen geht es um das Verhältnis Europas und insbesondere Deutschlands und Österreichs zu Teheran.
Während sich die meisten aktuellen Publikationen zum Thema Iran auf das Atomprogramm konzentrieren, stellt der Band die Diskussion über das iranische Nuklearprogramm in den breiteren Kontext einer Analyse der iranischen Diktatur in Geschichte und Gegenwart. Das Verhalten Österreichs und Deutschlands gegenüber dem Iran wird vor dem Hintergrund der vergangenheitspolitischen Debatten in diesen Ländern diskutiert.
Neben den Beiträgen von deutschen und österreichischen PolitikwissenschaftlerInnen und GesellschaftskritikerInnen finden sich mehrere Aufsätze von iranischen Oppositionellen. Der Band macht auch erstmals zwei Texte israelischer Autoren einem deutschsprachigen
Publikum zugänglich. Ganz bewusst stehen dabei wissenschaftliche Analysen, Essays und Kommentare nebeneinander.
Ergänzt werden diese durch die Dokumentation politischer Stellungnahmen zur iranischen Bedrohung durch prominente Autorinnen und Autoren wie Leon de Winter, Henryk M. Broder, Wolfgang Neugebauer, Benny Morris oder Beate Klarsfeld.


Protestkundgebung vor OMV-Hauptsitz

Mai 13, 2008
Das Bündnis STOP THE BOMB wird morgen, Mittwoch, den 14. Mai seinen Protest gegen das Iran-Geschäft der OMV bei der Hauptversammlung der OMV zum Ausdruck bringen.Treffpunkt ist um 13 Uhr
vor dem AUSTRIA CENTER VIENNA, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien.

Angesichts dessen, dass nach unseren Informationen in der zweiten Mai-Hälfte eine hochrangige OMV-Delegation in den Iran reisen wird, ist das vielleicht die letzte Chance, unsere Kritik öffentlich kundzutun. Wir freuen uns über rege Beteiligung.
Unsere diesbezügliche Presse-Aussendung findet sich hier:
http://www.stopthebomb.net/de/release.php

STOP THE BOMB - Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm


8. Mai – Ein Fest zur Befreiung

Mai 6, 2008

SPASIBO! THANK YOU! MERCI!

Beim Denkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz (Wien, 1. Bezirk), 17:30 Uhr

 

Mit Beiträgen von:
Raimund Fastenbauer (Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde)
Ruth Contreras (Vorsitzende Scholars for Peace in the Middle East Austria)
Studienvertretung Politikwissenschaft
Café Critique (angefragt)
ZeitzeugInnen (angefragt)

Catering von Maschu-Maschu
Anschließend: RussInnendisko
After Party ab 22.30 in der I:DA (Zwölfergasse 9, 15. Bezirk)

 

Am 8. Mai 2008 jährt sich zum 63. Mal die Zerschlagung der nationalsozialistischen Herrschaft. An diesem Tag feiern wir die Niederlage des deutschen Reiches, das Ende von Mord und Unterdrückung, die Befreiung der Gefangenen aus den Konzentrations- und Vernichtungslagern – und trauern um die Ermordeten der Shoah. Ebenso trauern wir um die ermordeten Homosexuellen, Roma und Sinti, Euthanasie-Opfer, “Asozialen” und politischen GegnerInnen des Nationalsozialismus. Am 8. Mai feiern wir diejenigen und danken denjenigen, die diesem Treiben ein Ende setzten. Gleichzeitig bleibt aber das Entsetzen, dass die Niederlage der Nazis um so vieles zu spät erfolgte und dass essenzielle “Errungenschaften” des NS bis heute weiterbestehen.
    Die Alliierten, welche in Österreich und Deutschland 1945 die Einführung einigermaßen zivilisierter Zustände erzwangen, wurden als Besatzer gesehen. Die personelle Kontinuität nach 1945, das Buhlen der Parteien um die Stimmen der “Ehemaligen” ist bloß ein Symptom für die ideologische Kontinuität. Resultate des NS, wie die Stiftung einer Volksgemeinschaft, ihre innige Beziehung zum Staat, sowie dürftige Bemühungen, offenen Antisemitismus durch neue Formen wie den Antizionismus zu verdecken, bestimmen den Charakter der Nachfolgestaaten. Das Schweigen über die eigene Beteiligung an der Shoah wirkt einigend und entlastend; die Behauptung, erstes Opfer des Nationalsozialismus gewesen zu sein, wurde zur Gründungslüge Österreichs, die vor allem gegen die Überlebenden der Verfolgung oft in Stellung gebracht wurde und noch immer wird. Zuletzt erfuhr die beliebte Opferthese von Otto Habsburg bei seiner Rede im Parlament eine Neuauflage, in der er meinte, dass “es keinen Staat in Europa gibt, der mehr Recht hat sich als Opfer zu bezeichnen” und für die er auch noch Applaus erntete.
    Der Opfermythos blamiert sich jedoch schon angesichts der begeisterten Reaktionen großer Teile der österreichischen Bevölkerung im Zuge des “Anschlusses” im März 1938, der sowohl “von außen” durch den Einmarsch deutscher Truppen als auch gleichzeitig “von innen” durch die Machtübernahme österreichischer NationalsozialistInnen, durchgeführt wurde. Die Pogrome gegen Juden und Jüdinnen im Zuge des “Anschlusses” und vor allem das Novemberpogrom 1938 machten den breiten antisemitischen Grundkonsens in der österreichischen Gesellschaft deutlich und ließen noch Schlimmeres erwarten. Von dem sich heuer zum 70. Mal jährenden “Anschluss” und dem Novemberpogrom hört und liest man allerdings merklich wenig in der öffentlichen Berichtserstattung, während das Jubiläum 1968, das in Österreich tatsächlich nur die sprichwörtliche “heiße Viertelstunde” war, in aller Munde ist. Das wesentlichste Merkmal des NS, sein rassischer Vernichtungsantisemitismus, verschwand nach 1945 keineswegs. Die oberflächliche gesellschaftliche Missbilligung offen antisemitischer Äußerungen führte zur Herausbildung neuer Erscheinungsformen, des so genannten sekundären Antisemitismus, der primär der Abwehr der eigenen Schuld dient: Die Juden und Jüdinnen wurden nun dafür kritisiert, immerzu vom Holocaust zu sprechen und ständig Entschädigung zu verlangen, anstatt einmal einen “Schlussstrich” zu ziehen und “die Vergangenheit ruhen zu lassen”. Wie unaufgearbeitet besonders das Thema Restitution auch heute noch ist, zeigt die Debatte um geraubte und bis jetzt nicht restituierte Bilder in der Sammlung Leopold.
    Der “sekundäre” Antisemitismus wird auf internationaler Ebene durch den Antizionismus ergänzt. Jenem Staat, der als Konsequenz aus dem Holocaust gegründet wurde, um Jüdinnen und Juden relative Sicherheit vor dem weltweiten Antisemitismus zu bieten, schlägt als dem “Juden unter den Staaten” weltweiter Hass entgegen. Seit der “Al-Aqsa-Intifada”, welche außer bei arabischen Staaten auch in der UNO, der EU und weiten Teilen der Antiglobalisierung- und Friedensbewegung Unterstützung findet, und anhand der Zunahme antisemitischer Ausschreitungen seit dem 11. September lässt sich ein “neuer Antisemitismus” ausmachen, der sich an dem Zusammenfinden rechtsextremer, islamistischer und linker Positionen festmacht. Sie alle ignorieren oder verharmlosen neben der permanenten Bedrohung Israels durch Hisbollah und Hamas vor allem den staatlichen iranischen Vernichtungsantisemitismus, den das Regime mittels des Atomwaffenprogramms zu realisieren versucht. All das führt aber weder zu einem Boykott der palästinensischen, von der Hamas geführten Regierung, noch zu entschlossenen Schritten gegen die von den Mullahs vorbereitete Vernichtung – der einzigen Möglichkeit, einen militärischen Konflikt zu verhindern. Angesichts dieser globalen Bedrohung stellt unbedingte Solidarität mit Israel als dem Staat der Shoah-Überlebenden und als potentielle Schutzmacht von Jüdinnen und Juden weltweit die einzig logische Konsequenz für emanzipative Politik dar. Es ist bezeichnend, dass dies vor allem in Deutschland und Österreich immer wieder (vergeblich) gefordert werden muss und bei weitem keine Selbstverständlichkeit ist.
    Der 8. Mai soll als jener Tag erinnert werden, an dem das groß angelegte nationalsozialistische Projekt zur Vernichtung von Menschen um der Vernichtung willen erfolgreich zurückgedrängt worden ist. Wir erinnern daher an den Einsatz der US-amerikanischen und britischen Streitkräfte, der französischen Resistance, der PartisanInnenverbände, der Deserteure und aller WiderstandskämpferInnen, die gegen das nationalsozialistische Regime kämpften. Wir erinnern im Besonderen an den Einsatz der Roten Armee, die mit ihrem Beitrag zur Befreiung die größten Opfer hinnehmen musste. Aus diesem Grund treffen wir uns beim Mahnmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz, um die Niederlage des Nationalsozialismus zu feiern und gleichzeitig daran zu erinnern, dass die Möglichkeit der Barbarei ebenso fortbesteht wie die Verhältnisse, die sie schon einmal hervorbrachten.

 

Die Niederlage des Dritten Reiches und seiner Verbündeten feiern:
antifa-on, Archiv der sozialen Bewegungen/Wien, aua.blogsport.de, Bund sozialdemokratischer Juden – Avoda, Café Critique, Context XXI, Go Dogma, Grünalternative Jugend Wien, Israelitische Kultusgemeinde, Kommunistischer StudentInnenverband (KSV - LiLi), Misrachi Österreich, Scholars for Peace in the Middle East/Austria, Studienvertretung Politikwissenschaft, http://www.juedische.at, Zionistische Föderation in Österreich, ZPCL – der B’nai B’rith


8. Mai: Jom haAtzma’ut יום העצמאות

Mai 6, 2008

Der Israel Tag am 8. Mai

 

Wissen Sie eigentlich, dass …

 

 

 

Wirtschaft

 

  • Israel proportional die höchste Anzahl an Startup - Firmen weltweit hat?
  • Israel, gemessen am BIP, das höchste Forschungsbudget weltweit hat?
  • Microsoft sein einziges F&E - Zentrum außerhalb der USA in Israel unterhält?
  • Israels Wirtschaftkraft (ohne Öl) größer als die aller seiner Nachbarstaaten ist?
  • Das erste Handy (Motorola) in Israel entwickelt wurde?
  • Die Pentium Chiptechnologie von Intel aus Israel stammt?
  • Israel bei den Patentanmeldungen zur Weltspitze gehört?
  • Der AOL Instant Messenger und ICQ von Israelis entwickelt wurde?
  • Israel einen der höchsten Prozentsätze an arbeitenden Müttern aufweist?

 

 

Kultur und Gesellschaft

 

  • Der Vorschulkindergarten ab dem 5. Lebensjahr Pflicht ist?
  • Israel die meisten Buchneuerscheinungen pro Einwohner aufweist?
  • Israel die höchste Anzahl an Museen pro Einwohner hat?
  • Die UNESCO Tel Aviv zum Weltkulturerbe erhoben hat?
  • Israels Basketballteam mehrmals Europameister wurde?
  • Israel weltweit die höchste Zahl an Startups durch Frauen hat?
  • Israel den höchsten Anteil an Uni – Abschlüssen aufweist?
  • In Israel alle Bürger krankenversichert sind?
  • In Israel alle Einwanderer Kranken- und Sozialversicherung erhalten?
  • Israel in den ersten 5 Jahren seines Bestehens, bei einer Staatsbevölkerung von 700.000, über 2 Millionen Flüchtlinge aus Europa und den arabischen Ländern aufgenommen hat?
  • Es die Gesamtschule in Israel schon seit der Gründung des Staates gibt?
  • Israel die höchste Orchesterdichte weltweit hat?

 

 

Gesundheit

 

  • Die Lebenserwartung in Israel zu den höchsten der Welt gehört? (Männer 76,4; Frauen 80,9)
  • Die Kindersterblichkeit in Israel einer der niedrigsten der Welt ist (0,6%).

 

 

Natur und Umweltschutz

 

  • In Israel Tiere und Pflanzen streng geschützt sind und Israel eines der wichtigsten Zentren für die Vogelbeobachtung ist?
  • Der Baumbestand in Israel durch Aufforstung laufend wächst?
  • Israel als einziges Land seine Wüsten zurückdrängen konnte?
  • Israel die höchste Rate an Wasserwiederaufbereitung weltweit hat, und die Landwirtschaft fast ausschließlich mit aufbereitetem Wasser betreibt??

 

 

Politik

 

  • Es in Israel trotz der Terrorgefahr keine Todesstrafe gibt?
  • Israel das einzige demokratische Land im Nahen Osten ist?
  • Israel mehr als 7 Millionen Einwohner zählt?
  • Drusen und Beduinen in Israel freiwillig Militärdienst leisten?
  • Israel in mehreren afrikanischen Ländern Entwicklungshilfe leistet?
  • Israel Flüchtlinge aus dem Sudan (Darfur) aufgenommen hat?

 

 

Wissenschaft und Technologie

 

  • Israel weltweit die größte Anzahl an PCs pro Einwohner hat?
  • Israel die meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen je Einwohner hat?
  • Die Voice Mail und VOIP Technologie aus Israel kommt?
  • Israel das 1. strahlungsfreie Gerät zur Brustkrebsdiagnose entwickelt hat?
  • In Israel eine Minicamera entwickelt wurde, die geschluckt werden kann, um diagnostische Informationen zu liefern?
  • Israel das erste kommerzielle Solarkraftwerk entwickelt hat?
  • Die erste Antivirus Software 1979 in Israel entwickelt wurde?
  • Das erste Handy ohne externes Ladegerät aus Israel stammt?
  • Das Weizmann – Institut in Israel eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen ist?
  • Israel einen eigenen Satelliten entwickelt hat?

 

 

 

“Israel ist größte Errungenschaft des 20. Jahrhunderts” (Gordon Brown)


Deutschlandwunder– Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur

April 11, 2008

Kongress gegen die Versöhnung mit der deutschen Nation

9.-11.Mai 2008 in Bremen

(Kioto – Lagerhaus, Schildstr.12-19, 2. Etage  / Infoladen – St.Paulistr. 10-12)

 

Die HerausgeberInnengruppe kittkritik (in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, mit finanzieller Unterstützung des Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung) lädt zu einem Kongress nach Bremen ein.

Die AutorInnen des Sammelbandes „Deutschlandwunder – Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur“  (erschienen 2007 im Ventil-Verlag) werden ihre hier formulierte Kritik deutscher ‚Vergangenheitsbewältigung’ anhand von Beispielen aus Filmen, Hör- und Computerspielen, Sport, Literatur und (Pop-)Musik darstellen und weiterentwickeln.

 Ausgangspunkt ist das aktuelle, sich seit 1990 neu formierende deutsche Nationalbewusstsein in seiner kulturindustriellen Darstellung: Neben die fortwährende Stilisierung der Deutschen als Opfer tritt momentan die Integration von Auschwitz in die medialen (Re-)Inszenierungen der deutschen Erinnerungsarbeit als gesellschaftlichem ‚Kitt’, in der die Nation zum kollektiven Objekt der Identifizierung wird. Die neue Unbefangenheit im Umgang mit der Geschichte, in der Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der eigenen Großeltern, der Wunsch, bei der Weltmeisterschaft auch einmal unbeschwert „schwarz-rot-geil“ zu sein, macht die dritte TäterInnengeneration zum Protagonisten des postnazistischen Nationalgefühls.

 

Weitere Informationen unter: www.kittkritik.net

Anmeldung per Mail an: info@kittkritik.net

ACHTUNG: frühzeitige Anmeldung aufgrund begrenzter TeilnehmerInnenzahl unbedingt empfohlen!

Wer uns bei der Bewerbung unterstützen möchte, kann bei uns unter der oben genannten Mailadresse Flyer und Plakate bestellen!

 

Teilnahmebeitrag: 15€/10€



STOP THE BOMB: Konferenz in Wien

März 17, 2008

3./4. 5. 2008
Wien
Die iranische Bedrohung - Die islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen
Konferenz mit Benny Morris, Yossi Melman, Patrick Clawson, Menashe Amir, Florian Markl, Niloofar Beyzaie, Matthias Küntzel, Michael Oren, Bruno Schirra, Hiwa Bahrami, Stephan Grigat, Robert Schindel, Simone Dinah Hartmann, Jeffrey Herf, Kayvan Kabouli, Thomas von der Osten-Sacken u. a.
Campus der Universität Wien, Alserstraße/Spitalgasse, Hof 2, Hörsaal C1
STOP THE BOMB


Antifa Demo in Meran

Februar 23, 2008

Wehret den Anfängen! 

Kundgebung gegen rechtsextreme Gewalt

Samstag, 23. Februar 2008, 15 Uhr, Bahnhof, Meran.

Mehr Infos: Antifa Meran


Ausstellung über Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Februar 8, 2008

An der Freien Universität Bozen findet am 14. Februar bis zum 29. Februar eine Ausstellung dokumentiert in deutscher, englischer und italienischer Sprache über Claus Schenk Graf von Stauffenberg statt.

Bei Claus Schenk Graf von Stauffenberg handelt sich es um eine kontroverse historische Figur. Claus Schenk Graf von Stauffenberg war ein konservativer Nationalist und Anfangs Sympatisant des Nationalsozialismus bis er sich im Laufe des Krieges davon Distanzierte, insbesondere wegen der Deportation und systematischen Ermordung der Juden, der brutalen Besatzungspolitik, aber auch weil er zur Überzeugung kam dass Deutschland mit der NS-Führung in einer Katastrophe Enden musste. Schon vor der Kapitulation der 6. Armee in Stalingrad schloss er sich dem militärischen Widerstand an. Zu seinen Verdiensten gehört das Attenat auf Hitler vom 20. Juli 1944.

Andere Veranstaltungen:

Rahmenprogramm in der sh.asus in der Kapuzinergasse

Freitag, 22. Februar um 20 Uhr
Filmvorführung „20. Juli 1944 und Südtirol“ von Franz Haller und Ludwig W. Regele. Der Filmemacher Franz Haller wird anwesend sein. Anschließend Podiumsdiskussion mit Gerald Steinacher, Leopold Steurer, Franz Haller und Zeitzeugen.

Dienstag, 26. Februar um 19 Uhr
Referat von Ludwig W. Regele „Die Verschwörer des 20. Juli 1944 und Südtirol“ mit Diskussion

Quellen:


Kundgebung gegen Peymanns Kollaboration mit iranischem Regime‏

Februar 7, 2008

Aufruf zum Protest gegen Claus Peymanns Kollaboration mit dem antisemitischen Terror-Regime im Iran

Kundgebung am Freitag, dem 8. Februar, um 18. 30 Uhr
(vor der Premiere von Peymanns Inszenierung von Shakespeares “Richard III.”)
vor dem Berliner Ensemble, Bertolt-Brecht-Platz 1, Berlin-Mitte

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“STOP THE BOMB” Veranstaltung in Potsdam

Februar 6, 2008

Freitag, 8. Februar 2008
Potsdam, 20 Uhr
STOP THE BOMB – Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm
Vortrag von Stephan Grigat zum OMV-Geschäft mit dem Iran und zur Gegenkampagne
Ab 21:30 Solikonzert mit Egotronic und G-TUK danach Party mit Mr. Ties, Michael Nadje, Moritz [the MCF]
Spartacus, Schlossstraße 13
AK Antifa