Schlappe für Diktator Hugo

Der Venezuelanische Diktator Hugo Chavez verliert sein eigen gewolltes Referendum und musst dabei einsehen dass nicht einmal die Mehrheit der Venezuelanischen Bevölkerung hinter ihm steht. Hugo Chavez der seit 1999 an der Macht in Venezuela ist ein verfechter des bolvanischen Sozialismus (eine Verbindung aus Pan-Lateinamerikanismus, Neonationalismus und nationalen Sozialismus, mit katholischen Einfluss) und Anhänger Castros. In Hugos reden kommen oft antisemitische und antiamerikanische Argumente vor, Chavez ist auch enger Freund des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. In seinen acht Jahren Amtszeit hat er die ofizielle Opposition ausgeschalten, es existiert noch eine Scheinopposition. Im Referendum wollte er über eine Verfassungsänderung abstimmen lassen, da er sicher war sie zu gewinnen, den er hatte bis davor alle gewonnen. In dieser Verfassung sollte ihm eine vierte Präsidentschaft ermöglicht werden, zu dem sollte die belovanische Revolution vertieft werden und die Uhr Zeit im Lande um eine halbe Stunde verstellt werden, da nach Chavez Meinung die USA die Internationalen Zeiten diktieren. Doch die Bevölkerung stimmte zu 51% dagegen. Hugo verkündigte darauf dass er die Verfassungsänderung so oder so, früh oder später durchsetzten werde. 

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