Archiv für April, 2008

Die antisemitische Internationale (English)

Posted in Uncategorized with tags , , , , , on April 28, 2008 by Antifa Toscanini

 

 

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Angriff auf Holocaust-Überlebenden in Rom

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , on April 26, 2008 by Antifa Toscanini

DER TEXT WIRD NOCH INS DEUTSCHE ÜBERSETZT

STOP THE BOMB: Programm der Konferenz in Wien

Posted in Uncategorized with tags , , , , on April 21, 2008 by Antifa Toscanini

 
Samstag, 3. Mai 2008

19.30
Einleitung und Grußworte

Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB – Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm)
Dr. Ruth Contreras (Scholars for Peace in the Middle East)
Dr. Joanna Nittenberg (Illustrierte Neue Welt)

20.00 – 22.00
Round table: Die iranische Bedrohung: Islamismus, Antisemitismus, Atomprogramm

Dr. Patrick Clawson (Stellv. Direktor des Washington Institute for Near East Policy, USA)
Yossi Melman (Journalist Haaretz, Israel)
Prof. Benny Morris (Historiker, Ben Gurion Universität Israel)
N. N.

Moderation: Simone Dinah Hartmann (Sprecherin STOP THE BOMB)

Sonntag, 4. Mai 2008

10.30 – 12.15
Der politische Islam im Iran und der globale Djihadismus

Menashe Amir (Ehem. Direktor des persischen Radios bei „Kol Israel“ (die Stimme Israels)):
Ideologische und religiöse Motivationen der iranischen Innen- und Außenpolitik

Niloofar Beyzaie (Theaterregisseurin und -autorin aus Teheran, seit 1985 im Exil in Deutschland, Frauenrechtsaktivistin):
Frauen und Minderheiten im Iran

Florian Markl (Politikwissenschaftler, Humboldt Universität Berlin):
Der globale Djihadismus und seine iranischen Unterstützer

Moderation: Alex Gruber (Lektor Institut für Politikwissenschaft Wien)

12.30 – 14.15
Kritik des Appeasement: Der Iran und der islamische Antisemitismus als Herausforderung für Israel und Europa

Dr. Matthias Küntzel (Politikwissenschaftler, Vorstand Scholars for Peace in the Middle East, Hamburg):
Verpasst Europa den Zeitpunkt zum Handeln?

Dr. Michael Oren (Historiker am Shalem Center in Jerusalem, Israel):
Israels schlimmster Albtraum – Die Bedrohung durch das iranische Nuklearwaffenprogramm

Bruno Schirra (Journalist und Buchautor, Berlin):
Die europäischen Illusionen über Iran und Islam

Moderation: Dr. Elisabeth Pittermann (Ehem. Stadträtin in Wien)

15.15 – 17.00
Die österreichisch-iranischen Beziehungen und die nationalsozialistische Vergangenheit

Hiwa Bahrami (Demokratische Partei Kurdistan Iran):
Die österreichische Appeasement-Politik

Dr. Stephan Grigat (Café Critique, Lektor Institut für Politikwissenschaft Wien):
Die österreichisch-iranische Freundschaft – Außenpolitik im Postnazismus

Robert Schindel (Schriftsteller, Wien):
Das österreichische Gedächtnis

Moderation: Michaela Sivich (Journalistin)

17.15 – 19.00
Round table: Die Notwendigkeit eines neuen Antifaschismus

Simone Dinah Hartmann (Sprecherin STOP THE BOMB)
Prof. Jeffrey Herf (Historiker, Universität Maryland, College Park, USA)
Kayvan Kabouli (Green Party of Iran, Los Angeles, USA)
Thomas von der Osten-Sacken (Politischer Analyst und Direktor von Wadi e. V. Deutschland)

Moderation: Dr. Stephan Grigat (Lektor Institut für Politikwissenschaft Wien)

 

Adorno über die verwaltete Welt

Posted in Video with tags , , on April 19, 2008 by Antifa Toscanini

Schlag gegen die Meraner Neonazi-Szene

Posted in Uncategorized with tags , , on April 18, 2008 by Antifa Toscanini

 

Am Donnerstag Morgen startete die Polizei einen Blitz im Rahmen der Aktion „Odessa“ gegen Mutmaßliche Südtiroler Neonazis. Die Burggreafenamter Neonazis-Szene stand seit Herbst im Visier der Polizei, nachdem im vergangen Sommer immer wieder Übergriffe von rechtsextremistischen Skinheads in der Meraner Gegend gemeldet wurde. Bei 50 bis 80 Hausdurchsuchungen im Meraner Raum wurde zahlreiches Nazi-Propagandamaterial sichergestellt, darunter Hitlers Buch „Mein Kampf“, Reichsflaggen mit Hakenkreuz, die Reichskriegsflaggen, „White Power“ Flaggen, Adolf-Hitler Porträts, Waffen mit eingrawierten Symbolen des Nationalsozialismus, Literatur und Schallplatten aus der NS-Zeit. Dazu kam auch noch Material der Südtiroler Terrorgruppe „Ein Tirol“ aus den 80er und Waffen, wie Messer, Dolche, Schlagringe und Baseballschläger. Von den 100 gegen die Ermittel wurde, wurden 16 festgenommenen. Den 16 Neonazis im Alter zwischen 17 und 27 Jahren, wird vorgeworfen die Verbreitung nationalsozialistisches Gedankengut, Gewalt und gegen das Mancino-Gesetz (Aufhetzung zur rassistischen und antisemitischen Diskriminierung) verstoßen zu haben. Die Beschuldigten werden auch in zusammenhang mit 20 Vorfälle aus dem Jahr 2007 gebracht, bei denen Ausländer, deutschsprachige und sowie italienischsprachige Südtiroler angegriffen worden waren. Die Burggrafenamter Neonazi Gruppe soll nach dem Beschlagten Beweismaterial, wie der „Südtiroler Kameradschaftsring“ aus Kaltern Verbindungen zu rechtsextremitischen Kreisen in Österreich und zu neonazistischen Organisationen in Deutschland haben, vor allem Gruppen aus Tirol und dem Raum Linz. Gefundene Videoaufnahmen und Fotos zeigen die Beteilung der Südtiroler Neonazis beim „Trauermarsch“ in Dresden am 16. Februar 2008. Scheinbar stehen sie im Kontakt zur Jungen Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) aus Sachsen, von denen sie das NS-Materila bezogen haben.

 

Quellen:

Deutschlandwunder– Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur

Posted in Events with tags , , , , on April 11, 2008 by Antifa Toscanini

Kongress gegen die Versöhnung mit der deutschen Nation

9.-11.Mai 2008 in Bremen

(Kioto – Lagerhaus, Schildstr.12-19, 2. Etage  / Infoladen – St.Paulistr. 10-12)

 

Die HerausgeberInnengruppe kittkritik (in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, mit finanzieller Unterstützung des Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung) lädt zu einem Kongress nach Bremen ein.

Die AutorInnen des Sammelbandes „Deutschlandwunder – Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur“  (erschienen 2007 im Ventil-Verlag) werden ihre hier formulierte Kritik deutscher ‚Vergangenheitsbewältigung’ anhand von Beispielen aus Filmen, Hör- und Computerspielen, Sport, Literatur und (Pop-)Musik darstellen und weiterentwickeln.

 Ausgangspunkt ist das aktuelle, sich seit 1990 neu formierende deutsche Nationalbewusstsein in seiner kulturindustriellen Darstellung: Neben die fortwährende Stilisierung der Deutschen als Opfer tritt momentan die Integration von Auschwitz in die medialen (Re-)Inszenierungen der deutschen Erinnerungsarbeit als gesellschaftlichem ‚Kitt’, in der die Nation zum kollektiven Objekt der Identifizierung wird. Die neue Unbefangenheit im Umgang mit der Geschichte, in der Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der eigenen Großeltern, der Wunsch, bei der Weltmeisterschaft auch einmal unbeschwert „schwarz-rot-geil“ zu sein, macht die dritte TäterInnengeneration zum Protagonisten des postnazistischen Nationalgefühls.

 

Weitere Informationen unter: www.kittkritik.net

Anmeldung per Mail an: info@kittkritik.net

ACHTUNG: frühzeitige Anmeldung aufgrund begrenzter TeilnehmerInnenzahl unbedingt empfohlen!

Wer uns bei der Bewerbung unterstützen möchte, kann bei uns unter der oben genannten Mailadresse Flyer und Plakate bestellen!

 

Teilnahmebeitrag: 15€/10€


Autonome Nationalisten: Vorsicht ist geboten!

Posted in Uncategorized with tags , on April 11, 2008 by Antifa Toscanini

An Hand des Oben gezeigent Video wollen wir auf einen neuen neonazistischen Trend aus Deutschland Aufmerksam machen, der es geschaft hat seit einiger Zeit auch in Südtirol zu etablieren. Vom Äußerlichen sind diese sogenannten Autonomen Nationalisten kaum von linken Autonomen und Antifas zu unterscheiden, wie es im Video zu sehen ist, sie tragen deren Kleidung und verwenden zum verwechseln ähnliche Symbole. Nur wenn man genauer hinschaut kann man die Fälschungen erkennen, aus „Good night white Power“ wird „Good night left side“ oder statt „Antifaschistische Aktion“ steht „Nationale und Soziale Aktion“. Kufiya und Che Guevara T-Shirts gehören auch zu ihrem Outfit. In Südtirol trift man diese Autonome Nationalisten vorallem in der Brixner Gegend, sie halten sich meistens dort auf wo viele Teenager sind, die für sie leichte Beute werden. Ideologisch und Gewaltbereitschaft sind ihren gleichgesinnten neonazitischen Skinheads nicht besser.

 

Weitere Infos: